Vorgeschichte: Ich habe beim linken Augenzahn seit über 10 Jahren eine Zahnfleischtasche und der Zahn hat gewackelt. Im Jänner 2014 habe ich den Zahn am Nebenzahn befestigen lassen mit einem Metalldraht, dabei hat der Zahnarzt nach dem ausfräsen einer Nut und der Anbringung des Metalldrahtes mich den Mund nicht ausspülen lassen sondern sofort eine Zahntaschenspülung vorgenommen. Dabei denke ich mir wurde mir auch der Zahnstaub oder was weiß ich in die Zahntasche gespült, da ich nach drei Tagen einen Eitertippel bekommen habe. Ich bin wieder zum Zahnarzt und hatte 2 Wochen lang jeden 3ten Tag eine Zahntaschenspülung was aber nichts geholfen hat. Dann sagte er mir der Zahn gehört entfernt worauf ich den Zahnarzt wechselte. Mein jetziger Zahnarzt hat weiter Spülungen unternommen dann hatte ich 3 Laserbehandlungen und ein neues Medikament das 3 Tage in der Zahntasche blieb und sich auflöste. Dann ließ ich eine Keimbestimmung machen und bekam Antibiotika. Die Tasche eitert mittlerweile noch immer also kann es kein Keim sein sondern wie von mir vermutet ein Fremdkörper. Jetzt bietet mein Zahnarzt mir eine Paro-Flap-Op an mit dem Hinweis dass er sich alles ansieht und während der OP entscheidet ob der Zahn raus muss oder nicht. Nun meine Frage: Wissen Sie noch etwas was man unternehmen kann um der Sacher Herr zu werden? Meine Angst ist auch das bei der Zahnentfernung das was ich auch immer in der Tasche habe nicht entfernt wird und wenn die Wunde verheilt ist es darunter munter weitereitert aber nichts mehr abfließen kann. Was mir natürlich den ganzen Kiefer vereitern kann.

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