Werter DDr. Belsky,
meine unmittelbare Leidensgeschichte beginnt mit einer Wurzelbehandlung des zweiten, kleinen Backenzahns rechts unten. Sie wurde durch eine zu tiefe Füllung notwendig. Der Zahn hat sich nie wirklich beruhigt, mein ZA wollte eine Wurzelspitzenresektion machen, ich hätte gerne eine Revision der WB gehabt. Wollte er nicht mschen, ich unter Schmerzen, der Zahn hatte die Kaufläche ohnehin in Richtung Zunge gedreht, lag also immer schon schief, also Extraktion. Leider hat die Wunde wenig geblutet. Seitdem- das war am 27.4.- ist rechts unten die Hölle los. Nachts Schmerzen, die mit Schmerzmittel kaum in den Griff zu bekommen sind. Am Tag ging es. Also zum ZA-Notdienst. Der meinte, die Wunde sehe gut aus, tat lediglich einen Salbenpropf hinein. Schmerzen dauern an, ZA bestätigt Aussage des Kollegen, Wunde wachse schon gut zu, aber an zwei Zähnen befindet sich Karies unter den Polymer-Füllungen, die nicht ohne Eröffnung des Nerves entfernt werden konnte. Ergebnis: letzte Woche WB des Eckzahns vor und- da Schmerzen andauern- diese Woche des Zahns dahinter. Beide hatten demnach deutliche Entzündungsspuren. Habe ich auch gemerkt, waren kaum zu betäuben. Hatte mich gegen Leiternarkose entschieden, weil diese bei der ursprünglichen WB meine Gesichtshälfte noch 30h danach ziemlich taub sein ließ und ich schon ziemlich verzweifelt war. Schmerzen sind dennoch nicht weg. Ok, letzte WB war ja eben erst. Die Hoffnung stirbt zuletzt…

Lange Rede kurzer Sinn: ist eine Knochenentzündung bzw. diese „[URL=”https://www.dnaesthetics.de/biologische-zahnmedizin/nico/”]Neuralgia inducing cavitational osteonecrosis[/URL]“
möglich, auch wenn die Extraktionswunde schön verheilt?
Kann sich eine Entzündung unter zusammenwachsenden Zahnfleisch bilden bzw. hartnäckig halten?
Sieht man das am Röntgen? Ist zur Diagnose eine 3D Volumentomographie notwendig?
Sollte mein ZA auf Verdacht die Wunde nochmal eröffnen und den Knochen auskratzen?

Danke, dass Sie via Internet beraten & beste Grüße!!

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