Hallo, meine Geschichte ist lang und hat vor 4 Jahren begonnen. Bekam am vorderen Schneidezahn plötzlich Schmerzen und ging zum Zahnarzt. Er wpllte eine Wurzelbehandlung durchführen, meinte aber dass dies nicht möglich sei, da der Wurzelkanal verstopft sei, der Zahn müsse raus. Also Zahn raus und schon das nächste Problem, eine Alveolitis sicca, die sich über 3 Monate hinwegzog. Kaum war diese vorbei begann der Nachbarzahn (Eckzahn) an zu muckschen. Auch hier wurde dann eine Wurzelbehandlung durchgeführt. Nach mehreren MOnaten wieder Schmerzen. Dann folgte die erste Wurzelspitzenresektion und nach 6 Monaten die 2. Jetzt 2 Jahre später kam die ganze Stelle unter der Brücke nie zur Ruhe, also zogen wir denbehandelten Zahn. Ein paar Tage später machte mir der Zahnarzt ein Provisorium rein, das auf den alten Brückenpfeiler geklebt wurde und auf der anderen Seite an den Zahn geklammert wurde, der nun abgeschliffen werden sollte führ die neue Brücke. Ein paar Tage später verursachte mir das solche Schmerzen dass ichnur noch darum bat mir dieses Provisorium herauszunehmen. Als alles wieder offen war, beruhigte sich alles wieder, aber der Zahn der nun abgeschliffen werden soll hat sich nicht ganz beruhigt. Trotzdem wurde er heute abgeschliffen und tut nun ein paar Stunden später ganz schön weh. ISt das normal? Ich habe furchtbare Angst, daß ich einen Zahn nach dem anderen verliere. Was auch seltsam ist, ist der der Zahn der im Unterkiefer gegenüberliegt auch weh tut. Ich würde eigentlich gerne den Zahnarzt wechseln, aber das ist momentan nicht möglich, da mir der Zahnarzt für die neue Brücke nur den Zahn berechnen will, der nun hinzugekommen ist. Es ist also eine finanzielle Frage. Ich bitte sie nun mal um ihre Meinung.
MfG Sabine Block

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