Sehr geehrter Herr Dr. Belsky,
seit einigen Jahren beobachte in an den Zungenseiten (besonders links, aber auch ein bisschen rechts) eine Art weißlichen Streifen, der meiner Meinung nach manchmal stärker wird und auch zwischenzeitlich schon mal schwächer war. Der am stärksten weiße Bereich liegt im Bereich der Molaren 36/37. Die Weisheitszähne fehlen alle.
Vor wenigen Tagen ist mir aufgefallen, dass es links derzeit besonders stark ist. Ich konnte sogar ein klein wenig loses weißes Gewebe schmerzlos abzupfen (als winzige “Fetzen”).
Meine eigenen Recherchen mit KI haben ergeben, dass es wohl gut zu Morsicatio lingualis durch Bruxismus (den ich habe) passen könnte, was harmlos sein soll, aber echte Leukoplakie als Prämalignität auszuschließen ist, besonders an der Zungenseite. Was meinen Sie als Experte dazu? Muss man eine Leokoplakie durch eine Biopsie ausschließen oder passt das klinische Bild so gut zu Morsicatio/Friktionskeratose, dass man keine Histologie braucht?
Anliegend ein paar hochauflösende Bilder. Vielleicht noch wichtig: Ich bin männlich, Nichtraucher (Nie-Raucher), 40 Jahre.
Vielen Dank schon jetzt für Ihre Einschätzung!
Viele Grüße
Marc




Nachtrag: Hier im Vergleich noch die rechte, deutlich schwächer ausgeprägte Seite zum Vergleich:
sehr lieber forum benutzer!
das ist eine automatisierte nachricht auf deine frage.
wieso automatisiert? du findest hier im forum hunderte bilder und fragen, die das gleiche abbilden wie dein post. bitte recherchiere vorher ein wenig, dafür ist das forum ja da und du wirst merken, dass es sich bei deiner veränderung um nichts gefährliches handelt.
gefährlich ist unser kopfkino und unsere trägheit, beides kann erkrankungen auslösen.
was ist die beste therapie gegen diese dinge? im tun bleiben!
hast du fragen zu deinem röntgenbild, dann lade dieses bitte auf checkdent hoch, dort bekommst du eine kostenlose KI analyse, anonym, wertfrei und ohne therapiedruck!
alles liebe
ps: hornhaut aufgrund zungenpressen – machst unbewußt wegen stress.
