Sehr geehrter Herr Doktor!

Nach langer Internetrecherche versuche ich es:
Ich bin der größte Feigling – was Zahnarzt und Zahnbehandlung betrifft. Dementsprechend schlimm steht es um meine Zähne.
Vor den Feiretagen ist nun wieder ein Stück Zahn oder Plombe oder beides ausgebrochen. Ich möchte es gerne reparieren lassen, bevor wieder ein Zahn abzuschreiben ist.
Wenn ich meine Angst in den Griff bekäme.

Wie machen Sie das bei Angstpatienten? (Bei einem solchen, der schon Heulkrämpfe bekommt, wenn er nur darüber zu schreiben versucht? …..)

Ich versuche meine Angst zu spezifizieren:
1. Angst vor den Schmerzen.
2. Angst, dass der Arzt es nicht reparieren kann, sondern eine Krone o.ä. machen will.
3. Angst, dass das Ergebnis schlecht ist, nicht hält und wieder ein Zahnarztbesuch nötig ist
4. Angst zu erfahren, was man sonst noch alles reparieren muss oder vielleicht gar nicht retten kann.
5. Angst vor der Angst – es soll schon vorgekommen sein, dass gewisse Patienten noch aus dem Wartezimmer wieder davongelaufen sind.

Wie würden Sie mit so einem Patienen verfahren?
Trauen Sie sich das zu – so einen Menschen zu behandeln?

Vielleicht haben Sie auch Tipps, wie solche Angsthasen wie ich diese Zahnarztphobie überwinden oder zumindest verringern können.

Danke im Voraus für eine hoffentlich hilfreiche Antwort!
Liebe Grüße
Martina

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