Hallo Dr. Belsky,
heute möchte ich mich mit folgendem Problem an Sie wenden :
Ich habe einen frontal offenen Biss, seit mehreren Jahren, der anfangs nicht störte.
Nachdem ich im Januar 2012 einen Tinnitus bekam, würde u. a. auch eine zahnärztliche Funktionsanalyse durchgeführt und die Misere begann. In der Folge erhielt ich diverse Aufbissschienen, Extraktion aller Weisheitszähne und bekam die letzten Backenzähne etwas beschliffen. Desweitern mussten hinten rechts die letzten beiden Backenzähne gezogen werden, auf Grund leider falsch gelaufener Wurzelbehandlung.
Daher ist rechts kein Biss und ich habe vorübergehend eine Interimprothese.
Dort folgen nun zwei Implantate. Zu guter Letzt soll kieferorthopädisch der Biss gesenkt werden.
In der ganzen Zeit ist die Schmerzsymptomatik nie zurück gegangen, sie war mal weniger stark und mal, wie derzeit, ganz extrem.
Ich frage mich nun, ob es nicht besser ist, die Implantate zu setzen und mit Kronen zu versehen und dann den Biss, trotz offener Front, irgendwie zu kompensieren damit mal Ruhe einkehrt. Wie kann man denn so einen Zustand erreichen. Die Zähne scheinen nicht mehr die richtige Höhe aufzuweisen?
Kieferorthopädie käme schon deshalb erstmal nicht in Frage, da ich mit 37 Jahren Selbstzahler wäre.

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