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Lieber Dr. Belsky,

ich habe mal wieder ein anliegen, bei dem Sie mir vielleicht helfen können:

Ich hatte im Dezember 2019 aufgrund von einer Entzündung der Wurzelspitze eine WSR. Die WSR hat keine wirkliche Besserung gebracht und so habe ich im Februar 2020 eine Revision der Wurzelfüllung vornehmen lassen. Dies wurde übrigens im Zuge der WSR nicht gemacht. Ich weiß, dass das Vorgehen schon untypisch ist (also erst wsr und dann Revision).

Bild 1 zeigt den Zahn 22 vor der Revision und

Bild 2 zeigt den Zahn nach Abschluss der Revision.

Nach der Revision hatte ich starke schmerzen, welche aber mehr und mehr weniger wurden. Es gab dann über das Frühjahr/den Sommer immer wieder gute und nicht so gute tage, es war aber auszuhalten und der Zahn ist in den Hinterkopf gerückt.

Ende April habe ich ein Röntgenbild zur Kontrolle bei meinem Hauszahnarzt machen lassen. Siehe Bild 3

Jetzt habe ich seit etwas mehr als einer Woche wieder stärkere Beschwerden an dem Zahn. Wenn er schmerzt, dann quasi dauerhaft. Ich kann den schmerz jedoch nicht triggern. Sprich ich kann ganz normal aufbeißen und auch gegen den Zahn 22 klopfen. Der Schmerz tritt nicht direkt ein. Es tut dann z.B. erst einige Zeit nach dem Essen weh.
Vorgestern habe ich den Zahn noch einmal von dem Endodontologen röntgen lassen, welcher die Revision durchgeführt hat. Er ist der Meinung, dass soweit alles wirklich gut aussieht, wenn da nicht meine Beschwerden wären. Er hat es mir dann so erklärt, dass auf dem Zahn noch Bakterien sind, welche Ursache für meine Schmerzen sind.

Bild 4 zeigt die Vermutung des Endodontologen einmal auf.

Kann das wirklich sein, dass dort Bakterien sind? Wie kann man das überprüfen? Eventuell durch eine Biopsie? Wie gesagt, Klopftest negativ und auch beim aufbeißen keine Probleme.. erst nach einer gewissen zeit. Ich würde ungern eine weitere WSR durchführen lassen…

Ich bedanke mich schon jetzt für Ihre Antwort.

Gruß

L.

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