Sehr geehrter Herr Belsky,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen, um die vielen Fragen über Zahnbehandlungen zu beantworten und damit vielen helfen, ihr unsicheres Gefühle loszuwerden.

Nun zu meiner Frage:

Wie dem Titel zu entnehmen ist, habe ich meinen 38 Zahn Wurzelbehandeln lassen. Der Zahn ist wie es aussieht aufgrund der vor 3 Jahren zurückliegenden Füllung irgendwann durchgedreht, weshalb (auch nach Antibiotikergabe etc.) schlussendlich der Schlussstrich gezogen wurde.

Nun wurde wie üblich durchgebohrt die Kanäle gereinigt, desinfiziert und provisorisch verschlossen. Das ganze geschah am Pfingstdienstag.

Den nächsten Termin, wohl für den Abschluss der Behandlung mit Wurzelfüllung etc. ist am 24. August.

Nun bin ich mir etwas unsicher, ob das Provisorium so lange hält. Man sagte mir, dass wenn das Provisorium komplett rausbricht, ich vorbeikommen soll. Die Frage, die ich mir halt nur stelle, bleibt das auch dicht? Schlussendlich sollte das ganze ja steril sein und zumeist habe ich etwas das Gefühl (vielleicht auch nur Einbildung) das das Zahnfleisch rundherum etwas gereizt ist.

Als Provisorium weiß ich nicht genau, was verwendet wurde. Ich weiß nur, dass das Material zuerst wie Kaugummi war und man mir sagte, ich müsse mindestens eine Stunde warten, bis es hart ist und es bröckelt halt relativ leicht, hat auch einiges verloren, was hervorgestanden ist und hat deshalb eine Einbuchtung nun.

Muss ich mir dabei Sorgen wegen der Dichtheit machen, oder nicht? Schließlich sind die Nerven entfernt, weshalb ich eventuell eindringende Bakterien wohl nicht mehr spüren würde.

Mit freundlichen Grüßen und vielen Dank,

Martin

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