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Bei 45 Ratten wurden Implantate in den Unterschenkel eingebracht.

Eine Gruppe wurde 3xtäglich dem Rauch von 10 Zigaretten für 8 Minuten ausgesetzt.

Eine Gruppe erhielt 2 x täglich eine subkutane Nikotininjektion.

Die dritte Gruppe fungierte als Kontrollgruppe.

Nach 30 Tagen wurden die Tiere geopfert und die Implantatregion histologisch aufgearbeitet.
Sowohl der Knochen-Implantat-Kontakt (BIC) als auch die Knochenmenge innerhalb der Implantatschraubenwindungen (BA) lag signifikant niedriger in der Gruppe, die dem Zigarettenrauch ausgesetzt war.

Die Gruppe mit Nikotininjektionen hatte keinen geringeren BIC aber eine signifikant niedrigere BA.

Neben dem Nikotin, so wurde gefolgert, haben auch noch weitere Inhaltsstoffe, wie Kohlenmonoxid, und Zyanide, negativen Einfluß auf die Knochenheilung.

Quelle: http://www.implantate.com/content.php?sid=ac03c61ff8860cc1588876662fc7974d&pfad=fach:service:1&ref=n

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