Liebes Zahnarztteam,

nach einer nicht Hemisektion Mitte Juli am letzen Backenzahn unten rechts, wurde vor einer Woche die 2. Zahnhälfte aufgrund einer Entzündung problemfrei entfernt. Die Hemisektion zuvor sollte den Teil des Zahnes entfernen, der Verdacht auf eine Wurzelfraktur hatte, die Extraktion war aufwändig, da die Wurzel während des Eingriffs abgebrochen ist und stückchenweise entfernt wurde. Nichtdestotrotz war die Wundheilung normal, nicht so leider bei Zahnhälfte zwei: 2 Tage der Extraktion Schmerzen + oberflächliche Anfrischung der Wunde ohne Anästhesie, da der Blutpropf verschwunden war + Verordnung Clyndamycin 600 3x täglich, 5 Tage (habe Penicillinallergie) +Ibuprofen. Am nächsten Tag zunehmender Schmerz, Aufsuchen des Wochenend-Notdienstes, dort gründliches Ausschaben unter Lokalanästhesie + Spülen der Wunde + Vernähen, aber nicht ganz dicht, da aufgrund der Situation nicht möglich. Deswegen wurde für 2 Tage lang das Tragen von Tamponagen auf der Wunde verordnet, Kontrolle am Sonntag und Montag in Ordnung, trotzdem auch unter ibuprofen mäßig starke, aber gar nicht nachlassende dumpfe, manchmal klopfende Schmerzen bis heute. Habe alle Verhaltens-Regeln beachtet, bin ohnehin Nichtraucherin und habe laut Zahnärztin eine sehr gute Mundhygiene. Fäden sollen Donnerstag-abend entfernt werden. Ist es noch zu früh sich Sorgen zu machen, Wundrevision Samstag, heute Dienstag? Ich bin besorgt, da ich noch nie solche Probleme hatte und Anfang nächster Woche in den Urlaub fahre, wo es sicher keine guten Zahnärzte gibt.

Ich hatte noch nie solche Probleme, alle Weisheitszähne + ein Backenzahn unten links wurden problemfrei entfernt, der Zahn vor dem jetzt extrahierten sieht übrigen im Röntgenbild vollkommen ok aus laut Ärztin.

Soll ich noch zuwarten trotz keinerlei Besserungstendenz oder was wäre wann der nächste Schritt?

Danke für eine Antwort und beste Grüße

Belinda

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