Hallo!

Erstmal möchte ich loswerden, dass ich hoffe, dass niemand dank meines Berichts noch mehr Angst bekommt zum Zahnarzt zu gehen, ich glaube ich bin da wirklich ein Einzelfall, der seinesgleichen sucht.
Ich bin zwanzig Jahre alt und eigentlich immer regelmäßig beim Zahnarzt gewesen, habe im Teenageralter einige Füllungen und eine WB bekommen, alles relativ schmerzlos. Auch meine WSR vor 6 Monaten war okay, genau wie das Ziehen eines Weisheitszahnes.
Nun habe ich aber seit Ende Juni konstant Schmerzen. Habe drei WBs im Unterkiefer (immer ganz hinten) bekommen, die Schmerzen hörten jedoch nicht auf. Auch nach mehrmaligem Anitbiotikum nicht und nun da ich zumindest zwei der Zähne habe ziehen lassen, tun sie immer noch weh. Ich verzweifle langsam und habe solche Panik vor jeden Zahnarztbesuch, die übrigens bei mir routinemäßig mittlerweile zwei mal die Woche statt finden… Seit einiger Zeit tun mir nun auch im Oberkiefer die Zähne weh und mein Zahnarzt ist irgendwie selbst völlig ratlos, das einzige was er mir geben kann sind Schmerzmittel, die sind ja nun aber keine besonders hervorragende Endlösung und nützen auch nicht immer was, bei mir zumindest. Langsam kann ich nicht mehr und habe mir nun als letzte Lösung überlegt vielleicht in die Uniklinik in Mainz zu gehen. Würde das Sinn machen?

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