Moin. moin

ich habe mir vor 12 Tagen einen Schneidezahn ziehen lassen, in der Hoffnung dass meine ewigen Zahnschmerzen endlich ein Ende haben.Am nächsten Tag bin ich zur Wundkontrolle gegangen und da war die Alveole trocken.
Weitere 2 Tage später habe ich Schmerzen bekommen die ich noch nie in meinem Leben hatte. Ich bin kein empfindlicher Mensch habe eine Chemo und div. OPs hinter mir aber das ist die Hölle.
Ich nehme täglich bis zu sechs Ibu600 nehmen müssen um im Job überhaupt funktionieren zu können, aber mein Magen rebelliert inzwischen.
Der Zahnarzt hat inzwischen schon zweimal die Wunde aufgefrischt,es hat auch schön geblutet aber es bildet sich einfach kein kein stabiles Blutkoagulum. Ich kann immer noch den weißen Knochen sehen, und das Loch ist nicht kleiner geworden. Der Arzt spült die Wunde bisher nicht, und einen (Streifen) hat er auch nicht eingelegt.
Am Wochende war ich beim Notdienst, der Doc hat einen Streifen mit Ledermix eingelegt , das hat aber auch keinen Erfolg gebracht!
Ich habe mich vor 6 Jahren über eine Blutkonserve mit einer Hepatitis C angesteckt. Die Hepatitis und die Viruslast ist nach einer langwiedrigen Interferonbehandlung jedoch nicht mehr nachweisbar, Leberwerte z.Zeit leicht erhöht.

Kann die Gerinnungsstörung vielleicht mit der Vorerkrankung der Leber zusammenhängen? [B]Gibt es Medikamente die die Gerinnung und Wundheilung verbessern. [/B]

Ich bin über jede Info dankbar, die Schmerzen sind trotz der Schmerzmitteln einfach unerträglich.

Gruß aus Kiel
Tom

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