Hallo Herr Dr. Belsky,

ich hatte vor einer Weile schonmal ihren Rat gesucht bezüglich des Zustandes meines Gebisses.

Heute habe ich erfahren, dass an einem gesunden Zahn eine WSR durchgeführt wurde und bin entsetzt.

Eigentlich sollte der 45er behandelt werden, nun fehlt aber beim 46er ein Riesenstück der Wurzel.

Die WSR erfolgte am 26. Januar und da ich danach immer wieder Probleme am 46er in Form von Aufbisschmerzen hatte, ging ich zu meinem Zahnarzt und der begann mit einer WB. Nichts ahnend, dass der Zahn versehentlich einer WSR unterzogen wurde.

Mein Zahnarzt sagt, der Zahn ist nun so geschädigt, dass er am besten gezogen werden soll.

Der Chirurg meint aber, dass das nicht nötig ist. Er möchte die WB weiterführen und gleichzeitig nochmal operativ von unten an den Zahn.

Wie wahrscheinlich ist es, dass der Zahn durch die nicht nötige WSR und der begonnenen WB nun wirklich so weit geschädigt ist, dass er lieber gezogen werden sollte? Woran erkennt das der Zahnarzt und woran macht er diese Entscheidung fest?

Anbei nochmal die Ausgangssituation vor den WSR und die aktuellen Röntgen nah der WRS.

Ich bin gespannt, was Sie dazu zu sagen haben.

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Mesue

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