Voriges Jahr im Dezember wurde bei mir eine Revision einer Wurzelbehandlung an einem Backenzahn durchgeführt.
Dabei ist die Bohrerspitze abgebrochen – der Zahn blieb aufgrund der Schmerzen fast ein Monat offen – danach wurde zugemacht.
Für den Spaß habe ich zusätzlich 150 Euro bezahlt (ist das überhaupt rechtens?).
Der Zahnarzt meinte ich würde noch viel Freude an dem Zahn haben und könnte ja später dann eine WSR machen lassen.
Jetzt, ein Jahr später habe ich wieder Schmerzen.
Die Frage ist, bringt eine WSR überhaupt etwas, wenn da ein Fremdkörper im Wurzelkanal steckt, der sich bewegt und eventuell weiterwandert?
Ich war mittlerweile bei einem anderen Zahnarzt und der hat gemeint das müßte ein Spezialist entscheiden, oder wir nehmen den Zahn raus.
Bitte um ihre Einschätzung.

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