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Sg. Herr Dr. Belsky,

Mir fehlen 2 Backenzähne im UK und dahinter fehlt der Weisheitszahn sodass ich dadurch eine Freiendlücke habe. Alle anderen Zähne sind vorhanden. Ich möchte gerne einen Zahnersatz ohne Implantat. Eine Metallgerüstprothese möchte ich auch nicht. Geht da ein Valplast oder eine Luxene Prothese die sich am Kiefer genügend ansaugt und hält ? Das wäre für mich die einzig sofort akzeptable Lösung. Mich als Mensch macht diese Situation mittlerweile schwer depressiv, warum kümmert sich die Medizin überhaupt nicht um “regenerativen” Zahnersatz aus Stammzellen etc… ? Bei Mäusen soll es ja längst funktionieren, warum kümmert sich die Humanmedizin nicht darum ?

Soll ich mir einen Backenzahn auf der gegenüberliegenden Seiten reissen lassen damit ich mir eine Prothese anfertigen lassen kann?

Andere Frage, wie reagiert der Körper auf eine Überfüllung von einer Wurzelkanalfüllung? Ich nehme an das Material bleibt dann als mikroskopisch kleiner Fremdkörper für immer im Knochen. Von den Fresszellen wird das ja nicht entfernt, oder ? Die diversen Wurzelfüllungen sind ja auch nicht wirklich biokompatibel. Jedenfalls nicht laut glaubwürdigen amerikanischen Studien. ( Wiley InterScience :Biocompatibility of retrograde root filling materialsIch denke mir, wozu mühe ich mich mit Wurzelbehandlungen und WSR ab wenn dann das Wurzelfüllkanalmaterial in mikroskopisch kleinen Partikel im Kiefer verbleibt und sich dort Entzündungszellen bilden. Wie in diversen Studien ja nachzulesen ist. Gibt es da keine Alternativen Materialien ?

Und meine letzte Frage:
Ich habe mir kürzlich die Amalgamfüllungen entfernen lassen, aber wenn ich mit der Zunge auf dem Löffel ankomme verspüre ich leicht einen elektrischen Strom – wenn auch viel viel weniger als früher. Ich habe eigentlich kein Metall mehr. Kann es sein das unter der Füllung noch mikroskopisch kleine Reste verblieben sind?

Ich danke ihnen im voraus für Ihre Hilfe.

mfg

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