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Abgesehen von vereinzelten Funden fraglicher Funktionalität, beginnt die Geschichte der zahnmedizinischen Implantation Anfang des 19.Jahrhunderts. In Bezug auf das Material wurde zu jener Zeit viel herumexperimentiert.

So kamen anfangs Materialien wie Silber, Gold, Platin, Blei, aber auch Gummi, Kautschuk und Keramik zum Einsatz. Die plastischen Nachahmungen waren meist den Zahnformen nachempfunden und wurden direkt nach der Zahnextraktion in den Knochenfächern platziert.

Eine erhebliche Weiterentwicklung ergab sich gegen Ende des 19.Jahrhunderts, als mit den Erfindungen von lokalen Betäubungsmitteln, der Bohrmaschine und den Röntgenstrahlen die Möglichkeiten der Implantologie stiegen.

[b]Seit 1960 hat sich das Metall Titan und auch die Keramik in Form eines direkt in den Knochen eingelagerten, “enossalen” Implantats durch seine überzeugenden Studienerfolge durchgesetzt.[/b]

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