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[b]Implantataufbau, Implantatsysteme und Operationsablauf[/b]

[b]Seit 1982[/b] ist die Implantologie von der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilhunde als [b]gesicherte Therapieform anerkannt[/b].

[img]http://www.denta-beaute.at/bildarchiv/Implantatkonstruktion.jpg[/img]

Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln, sie haben ein meist schraubenförmiges oder zylindrisches Design. In den Kieferknochen eingepflanzt, ersetzen Implantate verloren gegangene Zahnwurzeln. Der Zahnersatz wird durch verschiedene Aufbauteile (Abutments) mit dem Implantat verankert. Es gibt unterschiedliche Implantatsysteme. Für den Patienten sind die Unterschiede der am Markt befindlichen Systeme aber bedeutungslos. Alle Systeme sind nach jahrzehntelangem Wettbewerb sehr ausgereift.

In der Zahnarztpraxis wird beim Erstgespräch eine Behandlungsstrategie festgelegt. Dabei werden die Wünsche, Fragen, Ängste und Unsicherheiten des Patienten eruiert und geklärt, auch die anfallenden Kosten werden besprochen.

Üblicherweise dauert das Setzen eines Implantates nur wenige Minuten. Das Zahnfleisch wird oberflächlich betäubt und der Patient kann im Optimalfall die Ordination mit festsitzendem Zahnersatz wenig später verlassen. Aufgrund unterschiedlicher Ausgangssituationen und Anforderungen ist der Verlauf der Operation individuell. Es kann bei größeren Eingriffen auch einige Monate bis zum ersehnten festsitzenden Zahnersatz dauern, weil Vorbehandlungen notwendig sein können.

Bei gut vorausgegangener Planung sollte der Zeitrahmen von vorneherein klar sein.

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