Hallo,

mich hatte bisher kaum Probleme mit meinen Zähnen. Mai 2018 hatte ich eine Zahnwurzelentzündung und mein Zahnarzt begann eine Wurzelbehandlung. Da ich durchgehend Schmerzen hatte, nahm sich der Sache ein Endontologe an, aber auch hier hatte ich weiterhin täglich Schmerzen, die in die linke Gesichtshälfte ausstrahlen. 2 Jahre später, also vor ein paar Monaten wurde der Wurzelbehandelte Zahn gezogen, aber auch hier keine Besserung. Ich habe jeden Tag Schmerzen. Ich nehme seither cortisonhaltiges Nasenspray und ich habe nun immer mal wieder schmerzlindernde Phasen. Der HNO Arzt sagt, dass ich positiv auf das cortison reagiere, würde auf eine Nervenreizung/Verletzung hindeuten.
Ein Kieferchirurg fand ein Restbleibsel der Zahnfüllung im Gewebe, nachdem er ein OPG machte. Er sagte aber, er würde die Schmerzen dennoch nicht auf dieses Überbleibsel zurück führen und riet mir von einem  „Auskratzen der Wunde“ zu Corona Zeiten ab. Ich mache mir Sorgen, an wen ich mich wenden soll? Da die Schmerzen unmittelbar mit der Wurzelentzündung bzw. der Wurzrelbehandlung zusammenhängen, mache ich mir Sorgen, ob ein Nerv verletzt hätte werden können und dies die Ursache für meine Schmerzen sein könnte. Mir schmerzt die linke Gesichtshälfte aber auch die komplette linke untere und obere Zahnreihe. Im Röntgen sieht man wohl aber nichts. Wie würden Sie vorgehen? Ich habe eine kleine Tochter und würde gerne nochmal Mutter werden. Ohne Schmerzmittel ist es aber nicht auszuhalten, bzw. Halte ich es ständig aus, aber das ist auch kein Weg.

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